Mr. Dipl.Des Nico Sebastian Hopp


Company snapper rocks
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Portrait

„IN DIR MUSS BRENNEN, WAS DU IN ANDEREN ENTZÜNDEN WILLST“ Aurelius Augustinus

Nico Sebastian Hopp lässt sich am ehesten als Reisender verstehen. Geboren
1979 in Wiesbaden, hat er schon in frühster Kindheit das Glück, einen Großteil der Welt mit eigenen Augen zu sehen. Während seiner Schulzeit verbringt er ein Jahr in den USA und nutzt auch sonst jede freie Sekunde, dem Alltag zu entfliehen. Mit dem Abitur in der Tasche kauft er, inspiriert durch den Film „ENDLESS SUMMER II“, mit einem Freund einen Citroen 2CV, zwei Surfbretter und bereist Europa. Das Surfen verändert sein Leben und wird von diesem Zeitpunkt fester Bestandteil. Zurück in Deutschland gründen die beiden Freunde die HOPP CUSTOM MADE LONGBOARDS GbR zur Produktion und Verkauf von Longboards. 2004 trennen sich die Wege der Freunde und Nico führt die GbR unter dem Namen Snapper Rocks (www.snapper-rocks.de) als selbständiges Gewerbe unter ständiger Ausweitung des Tätigkeitsfeldes in Richtung Design weiter. Neben kleineren Kunden tummeln sich mittlerweile auch renommierte Firmen wie die schwedische SEB Bank oder die deutsche SAF/Telekom in seinen Auftragsbüchern. 2009 erfüllt er sich mit der Gründung seiner zweiten Firma zbra (www.zbra.de), einem ökologischen Board & Fashion
Label, weiteren Traum.        

Nach der erfolgreichen Ausbildung zum Rettungssanitäter, beginnt Nico 2001 ein Wirtschafts-Ingenieur Studium an der TU-Darmstadt, das er nach zwei Semestern zugunsten eines Studiums der Produktgestaltung an der HfG-Offenbach wieder aufgibt. Nach einem Stipendienaufenthalt an der Griffith University of Queensland, Australia, schließt Nico im Februar 2007 sein Studium ab und widmet sich nun voll und ganz der Selbstständigkeit.
Mit Freude hilft er das Symposium „Reflecting Waters“ auf die Beine zustellen und nimmt selbst als Redner Teil. Die im Rahmen der IPPO an der HfG-Offenbach stattfindende Veranstaltung begleitet er gerne mit Rat und Tat.

„Müsste ich mich selbst beschreiben, würde ich mich als Multitalent sehen.
Sehen ist hierbei das entscheidende Wort, denn in meinem Kopf ist alles aus Bildern und Gefühlen aufgebaut. Neben der Haptik,  bin ich ein visueller Mensch und wahrscheinlich liegt hierin auch der Grund meiner ewigen Unruhe und Reiselust begraben. Die Welt ist groß und mein Album ist noch längst nicht voll.“